Annuaire des Régions d'Europe
Caractéristiques territoriales
Capitale :Innsbruck
Superficie :12647 km2
Nombre d'habitants :662000
Densité :50 habitants/km2
Population urbaine :56.1%
Population rurale :43.9%
Caractéristiques économiques
Population active :47%
Secteur primaire :5.1%
Secteur secondaire :27.8%
Secteur tertiaire :67.1%
Taux de chômage :3.5%
Types de production par secteurs d'activités
Secteur primaire :Arboriculture, Elevage, Horticulture, Produits laitiers, Sylviculture et transformation du bois
Secteur secondaire :Biotechnologies, Energie, Hautes technologies, Industrie mécanique, Machines et équipements, Métallurgie, Pharmacie
Secteur tertiaire :Banques, Commerce, Education et formation, Recherche et développement, Tourisme, Transports
Atouts majeurs
Région typiquement alpine.
Patrimoine culturel.
Contact régional
Adresse :Land Tirol
Landesregierung
3, Eduard-Wallnöfer-Platz - Landhaus
6010 Innsbruck
Tél. :+43 512 508 20 02
Fax :+43 512 508 20 05
Courriel :buero.land eshauptman n@tirol.gv .at
Site web :http://www.tirol.gv.at
Liens
Questionnaire FEDRE (2010) sur le développement durable
Quel(s) type(s) d'énergie renouvelable utilise votre région ?

Sonnenenergie, Hydraulik, Geothermik, Holz, Biogas
Quel pourcentage de ces ressources utilise votre région ?

(bezogen auf gesamten Endenergiebedarf!)
Sonnenenergie 0.8%, Biomasse 10%, Hydraulik 20%, Geothermie 2%, Holz 6%
Quels sont les moyens par lesquels vous comptez promouvoir le développement durable dans votre région ?

Die zur Förderung EE eingesetzten Finanz-Mittel haben kumulativen Charakter(EU, Bund, Land; Gemeinde,..): Über direkte finanzielle Anreize zur Förderung EE hinaus existieren noch eine Reihe von Förderungsmaßnahmen, welche insbesondere die Information, Aus- und Fortbildung sowie eine bessere Vernetzung der tätigen Akteure betrifft.
Sur une échelle de 1 à 5, quelles sont les ressources que vous consacrez au développement durable?
1. Très faibles
2. Faibles
3. Moyennes
4. Fortes
5. Très fortes


2. Schwach(Ordnungsrechtliche Massnahmen)
3. Mittel(Finanzielle Förderungen)
4. Stark(Information,Beratung, Ausbildung)
5. Sehr stark(Bewusstseinsbildung)
En quoi vos initiatives en faveur du développement durable ont été entravées par la crise économique ?

In Summe wurden die Aktivitäten zur Förderung EE durch die Wirtschafts- und Finanzkrise kaum behindert - eher im Gegenteil; heimische Anbieter beklagten allerdings Finanzierungsprobleme bei größeren Projekten(z.B. Photovoltaik) im Ausland. Vielfach trägt die Finanzkrise sogar zur verstärkten Investitionsbereitschaft in EE bei!
Qu'est-ce qui aiderait selon vous à mieux réaliser les objectifs de développement durable de votre région ?

Eine starke Bewusstseinsbildung in Richtung eigener, in der Region verfügbarer Energieressourcen und deren Nutzungsmöglichkeiten(Energie-Modellregionen, energieautarke Regionen) und Wertschöpfungsmöglichkeiten in der Region. Unterstützung der lokalen Akteure in Wissenstransfer und finanzieller Förderung.
Par quels moyens votre région essaie-t-elle de sensibiliser les communes et les citoyens au développement durable ?

Durch verstärkte Aufklärungskampagnen wird das Erfordernis der Umstellung heutiger Energieversorgungsstrukturen in Richtung Nachhaltigkeit gefördert. Dabei genügt es nicht, allein den Anteil EE zu steigern, vielmehr müssen die heutigen Strukturen umgebaut werden(Energieeffizienz, geringe CO2-Intensität, Versorgungssicherheit, Smart-Grids, Änderung der Nutzungsgewohnheiten etc. Als Akteure treten vor allem der Energiebeauftragte, die Nachhaltigkeitskoordinatorin, der Verein“ENERGIE TIROL“, die „Tiroler Zukunftsstiftung ZEE“ und weitere, auf.
Qu'a fait votre région pour réduire la consommation d'énergie ?

Die Massnahmen zur Stabilisierung bzw. Senkung des Energieverbrauchs in Tirol sind vielschichtig und reichen von Beratungs- und Informationsangeboten über finanzielle Anreize für Effizienzmassnahmen bis hin zu ordnungsrechtlichen Massnahmen und Förderung der Energieeffizienzforschung. Aktuellen Schwerpunkt bildet dabei das energetische Sanierungsprogramm für Altbauten, welches die Vollsanierungsrate von derzeit ca. 1% auf mittelfristig 3% pro Jahr zum Ziel hat. Bis 2030 sollten die heutigen Altbauten auf einem Standard heutiger Niedrigenergie-Bauweise gebracht sein. Darüber hinaus gibt es verschiedene Effizienzmassnahmen, insbesondere im Strombereich(Gerätetauschaktionen, energieeffiziente Straßenbeleuchtungen, energieeffiziente Antriebe und Umwälzpumpen, energieeffiziente Beleuchtung, Förderung der Elektromobilität und des ÖPNV, etc.). Als Akteure treten vor allem die öffentliche Hand, die für diesen Zweck geschaffenen Institutionen, die Gemeinden und die Energieversorger bzw. Energiedienstleister auf.